Über uns



Fabrik 88 – Lebendiger Gottesdienst in Karlsruhe

HaCa2Lebendig heißt für uns: Nicht in liturgischen Formen erstarrt, sondern authentisch, direkt und begeistert. Begeistert von dem, was Gott heute tut. Wir wollen unseren Glauben nicht nur aus alten Büchern und Anekdoten früherer Heiliger leben. Gott handelt noch heute mit uns Menschen, und das ist erfahrbar.
Gottesdienst heißt für uns: Wir dienen Gott und er dient uns. Lebendiger Gottesdienst ist zweigleisig, denn Gott offenbart sich uns, wenn wir Ihn suchen. Er redet und handelt hier und jetzt, auch in Karlsruhe. Dazu ist der Heilige Geist gekommen. Nicht als theologisch- theoretischer Faktor, sondern konkret und wirklich. Deshalb können wir uns an Ihn wenden mit Problemen, mit Krankheit, mit Fragen und erwarten, dass er antwortet.


In verschiedenen Elementen des
Gottesdienstes und Gemeindelebens nimmt unsere Vision Gestalt an:

1. Freiheit von Gesetzlichkeit und leeren Traditionen

frei2Zur Freiheit hat uns Christus berufen. Diese Freiheit muss gepflegt und immer wieder erneuert werden. Auch hinter mancher charismatischer Fassade modern alte Weinschläuche. Wo sind unsere Schläuche alt geworden, ohne dass wir es gemerkt haben?
Wo ist Gnade mit ungeschriebenen Gesetzen ersetzt worden? Lebendigkeit mit starren Formeln? Jesus war diesbezüglich Aufrührer, Anecker, Stein des Anstoßes, auch Paulus war darin nicht faul. Gott ist ein leidenschaftlicher Erneuerer. Da muss so manche „heilige Kuh“ auf die Schlachtbank. Gott, gib uns die Gnade, solche Kühe immer rechtzeitig aufzuspüren und zu beseitigen

2. Freier Anbetungsstil

prägt unsere Gottesdienste. Freiheit im Heiligen Geist, wo jeder Gott so anbeten kann, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Wir verzichten auf eine festgefahrene Liturgie und geben dem Geist Gottes die Möglichkeit zum Handeln und Reden. Das kann nicht vorher geplant werden. Das bedeutet Hören auf Gott. Deshalb nehmen wir uns auch die Freiheit, in der Anbetung schon auch mal Neuland zu erobern. Das kann natürlich etwas unberechenbar werden, aber es ist aufregend und es macht Spaß, Gott auf diese Weise immer neu zu suchen. Die Gaben des Heiligen Geistes (1.Kor.12) sind uns dabei ein wichtiges Hilfsmittel. Unsere Musik ist zeitgemäß, denn Gottes Kinder haben nach Martin Luther nicht aufgehört, kreativ zu sein.

3. Unsere Lehre

jes1soll klar, biblisch fundiert, in die Tiefe gehend sein. Wir wollen „nicht immer wieder neu Grund legen“ (Hebr.6:1), sondern auch „feste Speise“ (Hebr.5:14) zu uns nehmen, damit die Gemeinde „zur vollen Mannesreife“ (Eph.4:13) kommt, und die Gläubigen zu mündigen Christen werden, die „geübte Sinne haben, Gutes und Böses zu unterscheiden“ (Hebr.5:14). Dafür bieten wir ein fortlaufendes Schulungsprogramm an in Form von Glaubensgrund- kursen, Mitarbeiterschulung, Leiterschulung u. a. Wie bei der körperlichen Ernährung ist auch hier eine gut ausgewogene Kost auf Dauer das Beste. Deshalb wollen wir nicht Teilwahrheiten zum Evangelium machen, aber auch wesentliche Elemente der biblischen Lehre nicht totschweigen oder wegerklären. Das hat in der Kirchengeschichte immer wieder zu Frust und Spaltung geführt. Lassen wir es genug sein.

4. Gabenorientierte Dienste

girlEs gibt viel zu tun – fragen wir erst mal den Herrn, wo er uns gebrauchen will. Wir entscheiden nicht nach Bibelschulzeugnis oder Theologiestudium, wo Dein Platz in der Gemeinde ist. Gott hat jedem Christen mindestens eine Gabe gegeben. Damit kannst Du dienen. Hier steht dir jeder Weg offen, ein Mann oder eine Frau Gottes zu werden mit einem großartigen geistlichen Dienst im Reich Gottes. Aber auch im Kleinen gibt es Möglichkeiten, anzupacken, und schon mancher Grossevangelist hat im Stuhlaufbauteam seine geistliche Karriere begonnen. Die Gemeinde ist wie ein Kanu, in dem alle mitrudern, nicht wie ein Bus, in dem einer alles macht und die anderen konsumieren. Der Pastor ist nicht Mädchen für alles. Sein Dienst ist einer von vielen anderen in der Gemeinde. Wir alle sind Glieder an dem einen Leib Christi, von dem Christus das Haupt ist. Im Dienen findet dann auch Jüngerschaft statt, wir lernen und erkennen Jesus immer besser. Das ist der direkte Weg zu Erfüllung und geistlichem Wachstum.

5. Gemeindewachstum

baum2Obwohl Zahlen nicht das wichtigste sind, ist Wachstum eine Auswirkung von Lebendigkeit. Was lebt, wächst in der Regel auch. Unser Wunsch ist jedoch in erster Linie Wachstum durch Menschen, die zum Glauben finden, nicht nur ein
Hin- undHerschieben von Gläubigen, die ihre Gemeinde wechseln wollen. Nur durch Bekehrungen zum Glauben wächst das Reich Gottes wirklich.Wie erreichen wir die postmodernen, individualistischen und unabhängig denkenden Menschen unserer Gesellschaft mit dem Evangelium? Das ist eine Frage, die uns ständig neu beschäftigt.

6. Einheit

Darüber hinaus arbeiten wir mit allen christlichen Gruppierungen zusammen. die in ihren Grundlagen klar biblisch ausgerichtet sind, auch wenn sie in Nebenfragen anders denken als wir. Gottes Wille ist die Einheit seines Leibes. Es war das letzte Anliegen Jesu an seinen Vater, vor seiner Himmelfahrt. Daran arbeiten wir innerhalb unserer Stadt. Wir sind vertreten in der Evangelischen Allianz und unser Pastor nimmt Teil am wöchentlichen Gebets- und Austauschtreffen Karlsruher Leiter (FCLK). Ausserdem sind wir im Freikirchentreffen Karlsruhe dabei.
Politisch engagieren wir uns bei GfK (Gemeinsam für Karlsruhe). Hier sind mit einem Sitz im Stadtrat vertreten und nehmen an den nächsten Stadtratswahlen im Mai 2014 mit einer eigenen Wählerliste teil.

Der beste Weg, uns kennenzulernen, ist, mal bei uns reinzuschauen. Über Ihren Besuch würden wir uns freuen


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